STECKBRIEF
Für Sie in der Selbstverwaltung: Dr. med. Sabine Sönksen
Stellvertretendes Mitglied der Vertreterversammlung
Haben sich die Wünsche und Erwartungen erfüllt, die mit Ihrer Berufswahl verbunden waren? Größtenteils. Mit der Wahl meiner Fachrichtung war ich immer glücklich. Die äußeren Umstände hätte ich mir manches Mal anders gewünscht, daher habe ich oft gewechselt.
Was ist der Grund für Ihr Engagement in der Selbstverwaltung? Mehr Einblick erhalten und wenn möglich auch eigene Vorstellungen äußern können. Mehr Informationsaustausch mit anderen Fachkollegen, Zusammenhalt der Ärzteschaft.
Welche berufspolitischen Ziele würden Sie gern voranbringen? Fachübergreifende Entbudgetierung der kassenärztlichen Leistung, eine angemessene und planbare Vergütung für die Behandlung der ambulanten GKV-Patienten. (Und eine PKV, die nicht nur kerngesunde Patienten oberhalb einer bestimmten Einkommensgrenze aufnimmt.)
Wo liegen die Probleme und Herausforderungen Ihrer alltäglichen Arbeit in der Praxis? In immer kürzerer Zeit immer mehr Bilddaten von immer mehr Patienten in guter Qualität erstellen und gewissenhaft auswerten.
Welchen (privaten oder beruflichen) Traum möchten Sie gerne verwirklichen? So leben und arbeiten, wie ich gerne möchte.






Das zweibändige Werk ist die erste Gesamtdarstellung der Geschichte der KV Hamburg von der Gründung 1919 bis in die Gegenwart. Die Autoren zeichnen die stürmischen Zwanzigerjahre, die "Gleichschaltung" unter nationalsozialistischer Herrschaft und den Wiederaufbau ab 1945 nach. In der Ära des sich entwickelnden Sozialstaats brachte die KV Hamburg eine Fülle von Reformprojekten auf den Weg - vom Ausbau des ärztlichen Notfalldienstes über die Konzeption der Praxisklinik Mümmelmannsberg bis hin zur Einrichtung von Schwerpunktpraxen.

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